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Einzelausstellung: NAOFUMI MARUYAMA - TOKYO, TOYS & STORIES (vorbei)

20 November 2001 bis 21 Dezember 2001
  NAOFUMI MARUYAMA - TOKYO, TOYS & STORIES
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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www.alexanderochs-galleries.com


PRÜSS & OCHS GALLERY / ASIAN FINE ARTS BERLIN widmet dem 1964 geborenen und in Tokyo lebenden Künstler NAOFUMI MARUYAMA mit TOKYO TOYS & STORIES. Seine erste Soloausstellung in Deutschland.

Seit seiner Teilnahme an der Ausstellung "MOT-Modest Radicalism" im Museum of Contemporary Art, Tokyo, 1999 wird Naofumi Maruyama in Japan zur Spitzengruppe der jungen Maler gerechnet.

Der Karl-Hofer Stipendiat arbeitete mehrfach in Deutschland; 1999 präsentierte ihn die Karl-Hofer Gesellschaft Berlin sowie Atelier Murata & Friends erstmals in Berlin, anschliessend wurde er mit einem Raumkonzept bei ASIAN FINE ARTS BERLIN gezeigt. Daneben war er 2000 in der Ausstellung ,continental shift´, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen eingeladen.

Seine Bilder sind in nahmhaften Sammlungen wie Kawaguchi Contemporary Art Museum, Saitama; The National Museum of Modern Art, Tokyo; Fukuoka Art Museum, Fukuoka; Museum of Contemporary Art Tokyo, Tochigi; Japan Foundation, Tokyo und dem Iwaki Museum of Contemporary Art, Ibaragi vertreten.

Gregor Jansen schreibt in seinem Katalogtext zu den Arbeiten Maruyamas:

"Bei der Betrachtung seiner Bilder - und dazu bedarf es einiger Zeit - besteht durchaus das Gefühl, dass das Licht wieder freigesetzt wird und sich die flüchtige Wahrnehmung der Jetztzeit auf eine andere, vergangene Gegenwart bezieht. Der Perspektivraum ist gelöscht und verklärt sich zu einem alles umwebenden Sfumato, deren Dunstschleier die Betrachtung lüftet, deren Erkenntnis das Dargestellte zeigt. Erst im Dämmerzustand wird ihre wahre Tiefe offenbar und zugleich verheimlicht ohne jegliche Mystifikation. Immer haben seine Bilder einen melancholischen Ton, eine Gestimmtheit, die wie in der flüchtigen Erinnerung besserer Tage selbstvergessene Momente des Glücks hervorbringt.
(...)

Eine Kindheit voller Unschuld, Wärme, Geborgenheit, aber auch Gefühle von Reisen in die Ferne, von der Fremde und der Exotik, von Abenteuerlust und Gefahr, schlummern in seinen zarten und gleichsam farbenfrohen Motiven dieses Jahres. (...)

Nur in der Ästhetik gibt es die absolute Freiheit, nicht ins Dasein gekommen zu sein. Es ist die Möglichkeit der Abwesenheit, die der Gegenwart der Bilder Maruyamas autonome Kraft verleiht".

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