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Einzelausstellung: Qiu Shihua - White Landscapes (vorbei)

23 September 2002 bis 9 November 2002
  Qiu Shihua - White Landscapes
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)30 - 24 00 866 80
www.alexanderochs-galleries.com


In Kooperation mit Chang Tsong-zung, HanArt TZ Hongkong

Der Berliner Tagesspiegel schrieb zu den Arbeiten von Qiu Shihua:
„Seine großformatigen weissen tiefgründigen Bilder, in denen Landschaft und Luftspiegelungen in diffusem Licht auftauchen und wieder verschwinden, wirken wie Einbildungen. Nichts ist gewiss. Von ihm (...) wird man sich den Namen merken müssen. Denn er könnte auf seiner Art der chinesische Bob Marley werden. So wie dieser die Rhythmen des Landes von der Rockmusik beflügeln ließ und zu etwas spezifisch Neuem für das Land und die Welt verband, so lässt Qiu Shihua die feingliedrige Landschaftsmalerei aus Jahrhunderten mit der Monochromie Rothkos, Manzonis, Rymans sprechen, ohne sich vor den Spitzenleistungen aus der Han- und Ming-Zeit verstecken zu müssen." (Tagesspiegel, 30.07.2000)

Qiu Shihuas Ölgemälde erscheinen auf den ersten Blick als weisse Leinwand, erst nach längerer Betrachtung eröffnet sich im Kopf des Betrachters das Bild einer Landschaft. Harald Szeemann widmete dem Künstler auf der Biennale Venedig 1999 im Dialog zu Wolfgang Laib einen eigenen Raum, Saskia Bos präsentierte den chinesischen Maler prominent auf der 2. Berlin Biennale (2001) in den KunstWerken. Daneben war der an der Sao Paolo Biennale (1996) beteiligt und in der National Gallery Prag (2000) sowie in der Kunsthalle Basel (1999) mit einer Einzelausstellungen zu sehen.

Die PRÜSS & OCHS GALLERY präsentierte den Künstles schon 1998 in der Galerie in Kooperation mit der Heinrich Böll- Stiftung. Qiu Shihua zeigte hier Werke, die er im Fellowship der Heinrich Böll- Stiftung 1996 malte.

Durch die Zusammenarbeit mit HanArt TZ Hongkong ist es uns nun (erstmals in Europa) möglich, auch frühere Papier-Arbeiten aus 1990 – 1996 auszustellen. Für Kenner des Künstlers sind diese überraschend, weil farbig und in Teilen noch mit figurativem Hintergrund. So wird ein Einblick in die künstlerische Entwicklung der letzten 12 Jahre Qiu Shihuas möglich. Die frühen Werke gelten als Raritäten für seine Sammlergemeinde. Parallel zur Ausstellung in Berlin sind Werke Qiu Shihuas –als Leihgaben der Sammlung Dr. Uli Sigg- in der Show «China - Tradition und Moderne» in der "Ludwig Galerie Schloss Oberhausen" vom 12. Oktober an zu sehen.

Auch 2002 nehmen wir am ART FORUM BERLIN STAND 20/ A.10; 26. – 30.09.02

und der

ART COLOGNE STAND 2.1./64; 30.10. – 3.11.02 teil.

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