Mit seiner ersten Ausstellung in Asien beweist Radek Szlaga, dass der jungen Generation in Polen zu Recht eine wichtige Bedeutung zukommt. Während eines 2-monatigen artist-in-residence Aufenthaltes in unserem Studio in Beijing, hat er sich intensiv mit seinem "Iconoclasm"-Projekt beschäftigt. Szlaga bricht alle Dogmen und Konventionen der klassischen Bildpräsentation. Er zeigt das Ergebnis einer langen Auseinandersetzung zwischen Bildern und Symbolen, auf der Suche nach der Reinheit der gegenständlichen Welt im Glauben an die Unendlichkeit. Ausdruck einer persönlichen Philosophie ist der Konflikt mit der Natur sowie der Gebrauch von 'Icons', die Szlaga in seinen Bildern zusammenprallen lässt und so eine "absolute" Realität zu erreichen versucht. | |||||

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